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Vorteile – darum lohn sich der EU-Führerschein ohne MPU in Polen!

Die folgende Tabelle von http://www.bnv.de/Vor_MPU/statisti.htm zeigt eindrucksvoll, wie viele ahnungslose MPU-Versucher durchfallen.

Sofern Sie nicht vorhaben, ein Teil dieser Statistik zu werden, machen Sie es sich einfach, indem Sie einen neuen EU-Führerschein ohne MPU bei unserer Fahrschule absolvieren. Erfolgschance: fast 100% (99,73% Stand: Mai ’15)

Wenn Sie nicht gerade unter die Kategorie Fahrlehrer-Bewerber fallen, mit denen diese Statistik noch geschönt wird, dann liegt Ihre Wahrscheinlichkeit, dass Sie als geeignet angesehen werden, bei nicht mal 35% (!!!)

Und das bei all den teuren Vorbereitungskurse, Abstinenzkontrollen, Nachschulungen, evtl. Prüfungswiederholungen und nicht zu vergessen, die Kosten für das Gutachten selbst.

Die Vorteile wenn Sie den EU-Führerschein ohne MPU machen

Sie kommen somit bei einem PKW oder Motorrad-Führerschein schnell auf € 2.500 – ohne Erfolgsgarantie und bei einer Wahrscheinlichkeit im 30%-Bereich, die MPU erfolgreich zu bestehen! Falls Sie durchfallen können, Sie gleich nochmal 1500 Euro dazurechnen. Bei Uns hingegegen zahlen Sie für einen EU-Führerschein ohne MPU ca. 1.500 Euro 8Motorrad) – 1970 Euro (PKW) bei einer nahezu 100%-Erfolgsgarantie.

Im Durchschnitt gilt folgende Rechnung:

€ 400 – 900 für die MPU
€ 1000 – 1.500 Vorbereitungskurse
€ 400 Nachschulung
€ 200-1000 Abstinenzkontrollen
= 2000 – 3.800 Euro
bei Nicht-Bestehen:
€ 1.500 zusätzlich MINDESTENS!
= 5.300 Euro

Der EU-Führerschein ohne MPU bei MPU-Umgehen.com

Bei Uns zahlen Sie einmalig € 1.970,- bei einer Erfolgsgarantie von knapp 100 Prozent! (€ 1.470,- für Motorrad).
Wir sind damit der günstigste und servicestärkste Anbieter des EU-Führerscheins im Ausland!

Aber sehen Sie selbst:

Deshalb ist die MPU so gefährlich im Gegensatz zum EU-Führerschein ohne MPU

Bitte beachten Sie, dass diese Statistik vom Bundesamt für Statistik auch noch geschickt geschönt wird, indem man die MPU der Fahrschulleher und die der vorzeitigen Führerscheinbewerber ohne Relativierung mit einrechnet, obwohl es nur ein klitzekleiner Teil der MPU-Absolventen ist. (ca. 4000 aus 130.000)
Obwohl es nur 284 Fahrschullehrer gab, die die MPU absolvieren mussten, setzt man diese mit den 96.188 Alkoholfragestellungen gleich. Man ignoriert das Verhältnis von 284 zu 96.188! Ist das so richtig?
Eine absolute Unterschämtheit!
Das ist das genaue Gegenteil von wissenschaftlichem Arbeiten und dient einzig und allein zum Frisieren dieser schockierenden Statistik.

Die folgende Tabelle beruht auf der Pressemitteilung der Bundesanstalt für Straßenwesen vom November 2000 und schlüsselt sämtliche MPUs, die im Jahre 1999 stattgefunden haben, auf. Die BASt hat vom VdTÜV die Aufgabe übernommen, jährlich alle MPUs aller Träger zusammenzustellen, die von ihr herausgegebenen Zahlen sind die einzig fundierte Quelle, alle Behauptungen wie „beim ersten Mal fallen 90% durch“ entbehren jeder Grundlage. Die folgende Tabelle folgt aus Gründen der Vergleichbarkeit dem Aufbau der früheren Publikationen des VdTÜV, z.T. sind alte Kategorien entfallen und neue hinzugekommen (so sind erstmalig aufgefallenen unter Alkohol nicht mehr nach Promillezahlen differenziert).

Statistik der Medizinisch-Psychologischen Untersuchungen 1999

12.12.00

Quelle: BAST-Presseinformation Nov. 2000

Anlaß

1999

Veränderung

Anteil

geeignet

Nachschulung

ungeeignet

 Alkoholfragestellungen  96.188

 -5,4%

 73,8%

 34,30%

 19,17%  45,56%

131 – davon: erstmalig aufgefallene 1,6 bis 2.0 Promille

54.976

 1,1%

42,2%

33,39%

21,73%

44,88%

nicht mehr enthalten: erstmalig aufgefallene mit > 2,0 Promille

0

#DIV/0!

0,0%

132 – wiederholt aufgefallene Kraftfahrer

26.273

-9,6%

20,2%

34,96%

15,34%

49,70%

133 – aufgefallene mit Alkohol und anderen Verkehrsdelikten

13.305

-18,7%

10,2%

33,79%

18,31%

47,90%

113 – Eignungsfeststellung für Alkoholiker )

1.634

-11,1%

1,3%

58,26%

41,74%

135 – allgem. strafrechtlich aufgefallene FS-Bewerber

1.045

-4,4%

0,8%

51,48%

2,49%

46,03%

400 – Fahrlehrer-Bewerber

284

3,6%

0,2%

90,49%

9,51%

111+112 Gesundheitliche Beeinträchtigung

1.519

-27,3%

1,2%

54,90%

45,10%

nicht mehr enthalten: gewerblicher Personenverkehr

0

-100,0%

0,0%

134 – Kraftfahrer mit hohem Punktestand

18.107

-19,8%

13,9%

52,55%

12,10%

35,35%

114 – Suchtkranke (Drogen, Medikamente)

6.623

4,0%

5,1%

44,56%

55,44%

200 – Vorzeitige Führerscheinerteilung

3.780

-14,5%

2,9%

91,19%

8,81%

500 – Sonstige

2.526

-41,4%

1,9%

48,61%

51,39%

120 – Prüfungsauffälligkeit

245

-18,1%

0,2%

53,88%

46,12%

alle Untersuchungen

130.317

-8,9%

100,0%

 

Die folgende Tabelle beruht auf der Pressemitteilung des VdTÜV vom Mai 1998 und umfaß alle im Jahre 1997 stattgefundenen Untersuchungen aller amtlich anerkannten Untersuchungsstellen, es sind die einzig begründeten Zahlen, alle Gerüchte wie „beim ersten kommt keiner durch“, „90% der Punkttäter fallen durch“ o.ä. entbehren nachweislich jeder Grundlage.

Anlaß

1997

Anteil

geeignet

Nachsch.

ungeeign.

Alkoholfragestellungen

102.270

66,8%

30,5%

21,4%

48,1%

davon: erstmalig aufgefallene 1,6 bis 2.0 Promille

23.529

15,4%

27,2%

32,3%

40,5%

erstmalig aufgefallene mit mehr als 2,0 Promille

32.723

21,4%

31,7%

18,0%

50,3%

wiederholt aufgefallene Kraftfahrer

28.426

18,6%

31,3%

17,8%

50,9%

aufgefallene mit Alkohol und anderen Verkehrsdelikten

15.910

10,4%

29,0%

20,2%

50,8%

Eignungsfeststellung für Alkoholiker (nach Entziehungskur)

1.682

1,1%

58,5%

41,5%

allgem. strafrechtlich aufgefallene FS-Bewerber

934

0,6%

53,5%

46,5%

Fahrlehrer-Bewerber

284

0,2%

88,4%

11,6%

Gesundheitliche Beeinträchtigung

2.110

1,4%

57,6%

42,4%

gewerblicher Personenverkehr

13.756

9,0%

85,1%

14,9%

Kraftfahrer mit hohem Punktestand

20.936

13,7%

47,5%

11,9%

40,6%

 Suchtkranke (Drogen, Medikamente)

5.839

3,8%

42,1%

57,9%

 Vorzeitige Führerscheinerteilung  3.158  2,1%  92,1%  7,9%
 Sonstige  3.849  2,5%  64,0%  8,3%  27,7%
 alle Untersuchungen  153.136  100,0%  40,9%  16,1%  43,0%